Fairplay-Zwischenstand nach dem 14. Spieltag
"Fair geht vor", sagen auch bekannte Sportler. Daher sollen auch in der laufenden Fußballsaison die
fairsten Fußballmannschaften im Landkreis Heidenheim ausgezeichnet werden. Hier veröffentlichen wir den
ersten Zwischenstand vom 15. Fairplay-Wettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken im Kreis Heidenheim und der
Heidenheimer Tageszeitungen.
Zur Erklärung: Die gelben Karten schlagen mit einem Punkt, die gelb-roten mit drei und die roten mit sechs
zu Buche. Ebenfalls sechs Punkte kommen bei den Mannschaften dazu, gegen die Strafen wegen unsportlichen
Verhaltens außerhalb der Spiele ausgesprochen wurden oder die zu einer Partie nicht antraten. Die Punkte
werden durch die Anzahl der Spiele geteilt, über die Platzierung entscheidet der Quotient. Sollte dieser auf
zwei Stellen hinter dem Komma gleich sein, wird der Klub mit weniger roten bzw. gelbroten Karten besser
gesetzt.
Bisheriger Spitzenreiter und damit fairste Mannschaft ist die SG Heldenfingen/Heuchlingen II
(Tabellenletzter der Kreisliga B 6). In zwölf Spielen haben deren Spieler lediglich neun gelbe Karten
erhalten, ein Spitzenwert. Die meisten roten Karten (drei) hat dabei bisher der RSV Oggenhausen
(Zwölfter der Kreisliga B 5) gesammelt. Das Schlusslicht der Fairplay-Tabelle bildet der SV Bolheim
(Sechster der Kreisliga B 6). In zwölf Spielen gab es für die Bolheimer bereits acht gelb-rote und eine rote
Karte. Auffällig sind auch die 54 gelben Karten Königsbronn. Diese (zusammen mit vier gelb-roten und einer
roten Karte) bescheren dem Bezirksligisten den vorletzten Platz.
Quelle: Heidenheimer Pressehaus